[Review] Der Hobbit: Smaugs Einöde

Das Abenteuer durch Mittelerde, welches 1999 begann, ist nun zu Ende. Daher habe ich den Film, rechtzeitig zum Start des dritten Teils, noch einmal gesehen und für euch zusammengefasst.

Infos zum Film: Hobbit2

Regisseur: Peter Jackson

Erscheinungsjahr: Dezember 2013

Reihe: Der Hobbit

  1. Der Hobbit: Eine unerwartete Reise
  2. Der Hobbit:  Smaugs Einöde
  3. Der Hobbit: Die Schlacht der 5 Heere (Kinostart: 10.12.2014)

 

Meine Rezension:

Wer mit J.R.R. Tolkien’s Büchern oder den “Herr der Ringe” Filmen von Peter Jackson nichts anfangen kann, der braucht hier heute nicht weiterlesen. Der wird nicht verstehen, wenn ich von dem wunderbaren Auenland, Hobbithöhlen, Elben, Zwergen oder Nekromanten schreibe.

Worum geht es in dem 2. Teil des Hobbits?

Gandalf, Bilbo Beutlin und die 13 Zwerge sind weiterhin auf ihrem Weg zum Berg Erebor, um die verlorene Heimat der Zwerge zurück zu erobern, in dem der Drache Smaug lebt und auf einem riesigen Schatz sitzt. Auf dem Weg dahin müssen sie einige Schwerigkeiten meistern, da sie von Azog und seinen Wargreitern verfolgt und später von dem Elbenkönig Thranduil (Lee Pace) gefangen genommen werden. Wäre da nicht der Meisterdieb Bilbo!

 

Ich schreibe diese Review nun einen Tag vor der Deutschlandpremiere des dritten Teils und bin jetzt schon ganz wehmütig, weil ich weiß, dass dieses Abenteuer mit meinen Lieblingshelden morgen Abend schon vorbei sein wird. Für immer. 🙁

Aber nun zurück zum zweiten Teil: Ich muss zugeben, dass ich das Kino nach der Premiere 2013 verlassen habe und mit den Schultern zuckte und sagte: “Hmm, weiß nicht.”

Dieses “Weiß nicht” wollte und vorallem konnte ich nicht so stehen lassen, also sind wir dann die Woche darauf erneut in den Film gegangen und zack, wir waren wieder geflashed von Peter Jackson’s Arbeit.

Die beiden Wochen darauf haben wir den Film übrigens auch nochmal geguckt im Kino. Das habe ich noch nie gemacht, einen Film mehrmals im Kino anzugucken. Ich lese auch ganz selten Bücher doppelt oder gucke Serien mehrmals. “So many books, so little time”

Hier war es anders. Warum?

Ich habe mich verliebt. Erneut in Mittelerde, in die Zwerge, in einen grandiosen Martin Freeman als Bilbo Beutlin und in ihn… SMAUG! Der Drache, dessen Stimme und Mimik geliehen wurde von Benedict Cumberbatch. Ich hatte wirklich jedes Mal eine Gänsehaut bei der fast einstündigen Szene im Erebor mit dem bekannten Dialog zwischen Smaug und Bilbo.

Ich liebe Dinosaurier und Drachen seit meiner Kindheit, aber so einen gewaltigen und realistischen Drachen habe ich noch nie gesehen. Unglaublich und diese Mimik und Gestik, einfach gewaltig.

 

Fazit: Für Fantasyfans ein MUSS, zu jedem anderen kann ich nur sagen: wer einmal in Mittelerde war, der will dort nicht mehr weg. Und nicht nur der Film ist klasse gemacht, auch der Soundtrack! 😉

 

5/5 Punkte

 Habt ihr den dritten Film schon gesehen? Oder wartet ihr lieber auf die DVD?


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.